An die 700 Gäste verfolgten gebannt die Enthüllung der C’Dur-Bronze auf Gestüt Wendeln. Niedersachsens neuer Agrarministerin Astrid Grotelüschen kam die Ehre zu, die von der Koberger Künstlerin Heike Landherr geschaffene lebensgroße Bronze der Bundessiegerstute C’Dur auf dem Hof in Garrel zu enthüllen. Zuvor hatten Wilhelm Bley, Mitglied des Niedersächsischen Landtages und 1. stellvertretender Bürgermeister von Garrel, und Wilhelm Weerda, Präsident des Oldenburger Verbandes, Grußbotschaften an Hilde und Paul Wendeln überbracht.Bei der Statue handelt es sich um die im Trab aufparadierende Landadel-Zeus-Armand-Tochter C’Dur, die sich 1998 in Warendorf den Titel der Bundessiegerstute sicherte und vier gekörten Hengsten das Leben schenkte. Mit der C’Dur-Bronze, die nach einhelliger Meinung der zahlreichen Zucht- und Pferdeexperten vor Ort überaus gelungen ist, wurde aber nicht nur der Stute selbst, sondern der gesamten Zuchtleistung des Gestüts Wendeln, welches seit bald fünf Jahrzehnten zu den erfolgreichsten überhaupt gehört, und nicht zuletzt der Oldenburger Zucht ein Denkmal gesetzt.
Das verkleinerte Abbild der C’Dur in Form einer Tischbronze stifteten Hilde und Paul Wendeln als Wanderpreis für den Züchter der Oldenburger Siegerstute, der dann am Donnerstag, 22. Juli, erstmals im Rahmen der Oldenburger Elite-Stutenschau im Schlosspark zu Rastede vergeben werden soll.
Diese Pressemitteilung erhalten Sie im Auftrag des Gestüts Wendeln, Garrel
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Dr. Tanja Becker
Agentur Equitaris
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